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Die Kontrolle der Über- und Unterflurhydranten

 

Die Überflurhydranten

 

Wie bereits erwähnt, gibt es Unter- und Überflurhydranten. Schnelligkeit und effizientes Arbeiten sind im Brandfall zwei eminent wichtige Faktoren. Aus diesem Grund ist es unerläßlich für die Feuerwehr, so schnell wie möglich auf die vor Ort vorhandenen Mittel zurückgreifen zu können. Eines dieser Mittel sind die Wasserentnahmestellen in Form von Hydranten. Der Vorteil der Überflurhydranten liegt in der Sichtbarkeit und der einfachen Handhabung. Ein Überflurhydrant muss nicht lange gesucht werden, es muss kein Standrohr montiert werden, sondern lediglich die Schutzdeckel von den Abgängen entfernt werden. Anschließend lassen sich die Kupplungsstücke der Feuerwehrschläuche direkt auf die Abgänge des Hydranten anbringen. Das Ventil, welches sich oben auf dem Hydranten befindet, wird mittels eines passenden Schlüssels geöffnet und das Wasser steigt durch die Abgänge in die Schläuche. Die Nachteile der Überflurhydranten liegen ebenfalls auf der Hand : Durch ihre Anwesenheit beeinflussen sie natürlich stark ihr Umgebungsbild. Für die Stadt sind sie daher eher ungeeignet, auf den Bürgersteigen wären sie hinderlich und in den Straßen würden sie zum Verkehrshindernis. Ihr Einsatz beschränkt sich daher auf Industriegebiete und Gebäude mit hoher Frequentierung, wie bspw. Wohnhochhäuser, Krankenhäuser, Schulen, usw. Ein weiterer Nachteil der oberirdisch angebrachten Hydranten ist der Umstand, dass sie permanent der Witterung ausgesetzt sind. Korrosion und Frost sorgen dafür, dass Schutzkappen und Ventil sich nicht immer öffnen lassen. Nur durch regelmäßige Überprüfungen läßt sich sicherstellen, dass die Hydranten im Bedarfsfall funktionstüchtig sind.

 

Schon kleinste Fremdpartikel in Form von Schmutz oder Rost können das sensible Innenleben von Hochleistungspumpen, wie die Feuerwehr sie benutzt, unwiederbringlich zerstören. Die Schaufelräder der Pumpen werden schon bei der geringsten Wasserverschmutzung derart in Mitleidenschaft gezogen, dass die Pumpe nicht mehr funktionstüchtig ist. Daher werden alle Hydranten, egal ob Über- oder Unterflurhydranten vor jedem Einsatz gespült. Das heißt, das erste Wasser, welches meistens stark verschmutzt ist, wird abgeleitet und erst wenn das Wasser klar ist, wird es in die Pumpen geleitet.

 

 

Die Unterflurhydranten

 

Die unterflurig angelegten Hydranten machen den weitaus größten Anteil der Wasserentnahmestellen aus. Man trifft die ovalen Deckel und die rotweißen Hinweisschilder fast überall an. Bei diesem System liegen die Armaturen zwar unter der Erde, sind jedoch ebenfalls der Witterung ausgesetzt. Vor allem Stauwasser und  Feuchtigkeit und die damit verbundene Korrosion machen die mechanischen Teile oft unbrauchbar. Bei der jährlichen Kontrolle wird daher die Auffindbarkeit, die Zugänglichkeit und die Funktionalität der einzelnen Hydranten überprüft. Dabei stellt die Feuerwehr immer wieder fest, dass Hydranten unter Vorgärten, Garageneinfahrten oder anderen baulichen Veränderungen einfach verschwinden. Wenn die Lage des Hydranten bekannt ist oder anhand des Schildes ermittelt werden kann, gräbt die Feuerwehr den Deckel einfach wieder frei - wohl wissend, dass nach ihrem Abrücken die Anwohner sehr bald die Stelle wieder zuschütten. Falls es nicht mehr möglich ist den Hydranten freizulegen, beispielsweise weil asphaltiert wurde, meldet die Feuerwehr die Stelle der Wasserverteilungsgesellschaft und diese befasst sich mit dem Problem. Im Einsatzfall hat die Feuerwehr natürlich nicht die Zeit um mit Schaufel und Hacke auf Hydrantensuche zu gehen. Daher sollte sich jeder Anwohner, der sich durch einen Hydranten gestört fühlt, erst mit der Feuerwehr oder mit der Wasserverteilungsgesellschaft in Verbindung setzen, damit zusammen eine Lösung gefunden werden kann. Auf keinen Fall sollte man einen Hydranten oder ein Hinweisschild auf eigene Faust entfernen. Dies auch aus Rücksicht auf seine Nachbarn, da sehr oft ein Hydrant eine ganze Strasse versorgt und es sehr schnell katastrophale Folgen haben kann, wenn dieser nicht auffindbar ist. Neben den unauffindbaren gibt es immer wieder auch Hydranten, die ganz einfach nicht mehr zugänglich sind. In ländlichen Gegenden werden die Deckel beispielsweise oftmals von Hecken und Sträuchern überwuchert, auch hier gehen die Hydrantenkontrolleure mit Heckenschere und Schaufel zu Werke.

Wenn die Zugänglichkeit sicher gestellt ist, überprüfen die Kontrolleure abschließend die Funktionstüchtigkeit. Dazu wird der Deckel geöffnet und der Schacht in Augenschein genommen. Dabei wird überprüft, ob die so genannten Klauen, auf die das Standrohr mittels Bajonettverschluss (oder auch Klauenverschluss genannt) montiert wird, in gutem Zustand sind, sowie ob das Ventil zum Öffnen der Leitung sichtbar, erreichbar und benutzbar ist. In manchen Fällen füllt sich der Schacht mit Regenwasser oder angespültem Erdreich, was im Einsatzfall erhebliche Probleme mit sich bringt. In dieser Situation muß eine Lösung gefunden werden um die Deckel abzudichten. Nicht selten ist es auch die Natur, die der Technik schwer zusetzt. Bewegungen im Erdreich können beispielsweise einen Hydrantenschacht derart verziehen, dass es nicht mehr möglich ist, ein Standrohr zu montieren, ein solcher Hydrant ist mit sofortiger Wirkung unbenutzbar. Rost kann den Nussaufsatz des Ventils so weit beschädigen, dass er sich nicht mehr drehen lässt oder schon beim ersten Drehen abbricht. Um dieses fatale Szenario im Einsatz zu vermeiden, muß bei jedem Hydranten mittels Hydrantenschlüssel der Zustand des Ventils überprüft werden.

 

Bilder : Aufbau eines Unterflurhydranten

Bilder 1-3: Im linken Bild erkennt man den unterflurig liegenden Teil des Hydranten, auch Hydrantenfuß genannt. Der Hydrantenfuß ist eine Art Endstück, das auf die unterirdisch verlaufende Wasserleitung montiert wurde. Links erkennt man dass Fußventil mit aufgesetzter Nuss (schwarz), welches mittels Hydrantenschlüssel (oder auch Schieberschlüssel genannt) geöffnet wird. Rechts erkennt man die Klauen, auf die das Standrohr montiert wird und dazwischen, durch einen roten Plastikverschluß geschützt, die Steigleitung, durch die das Wasser in das Standrohr einfließt. Im mittleren Bild erkennt man neben dem Hydrantenfuß die Hydrantenkappe mit Deckel, unter die der Hydrantenfuß später verschwinden wird. Im dritten Bild schließlich erkennt man die Betoneinfassungen, mittels denen die Hydrantenkappe später ebenerdig in die Strasse eingebettet wird. Der Hydrantenfuß bleibt über den Deckel der Kappe weiterhin erreichbar.

                             


 

Bilder : Verschwundene Hydranten

Bilder 1-3: Das linke Bild zeigt ein altes Problem der Feuerwehr, trotz Hinweisschild wurde der Hydrant zugeparkt. Im mittleren Bild sieht man einen Hydranten, der kurz davor ist unter einer neu angelegten Garageneinfahrt zu verschwinden, während dies im rechten Bild bereits geschehen ist, nur das Hinweisschild auf dem Elektrokasten erinnert daran, dass unter der Einfahrt ein Hydrant liegt. Für die Feuerwehr im Ernstfall unauffindbar.

              


Bilder 4-5: Hier erkennt man im linken Bild einen Hydrantenkontrolleur beim Ausgraben eines Hydranten, der unter einem Vorgartenbeet verschwunden war. Das rechte Bild zeigt einen von der Feuerwehr freigelegten Hydranten, der trotz Hinweisschild unter der Anpflanzung verschwunden war, das Schild hatte den Gärtner nicht davon abgehalten sein Blumenbeet anzulegen, im Gegenteil, es wurde ganz dekorativ mit in die Gartenlandschaft eingebaut.

              


Bilder 6-8: Im linken Bild wurde eine Hecke über den Hydranten hinweg gepflanzt, der Deckel wurde mit Rindenmulch bedeckt und das Ganze anschließend mit einem Maschendraht eingezäunt. Auch unter dem Bauschutt auf dem mittleren Bild verbirgt sich, unerreichbar für die Feuerwehr, ein Hydrant. Die rechte Aufnahme zeigt einen Hydranten, der alljährlich von der Feuerwehr unter seinem Kieselbett freigelegt wird. Warum die Anwohner ihn anschließend sofort wieder zuschütten bleibt deren Geheimnis.

                             


 

Die Kontrolle (mit Durchflusskontrolle)

In einigen Fällen ist es nötig, den Druck, bzw. die Durchflußmenge der Hydranten zu prüfen. Dies geschieht immer dann, wenn der Verdacht oder die Gewissheit besteht, dass ein Hydrant nicht die erforderliche Wassermenge liefert. An sogenannten Endstellen, das heißt an Orten, die sehr weit von einer Pumpenstation entfernt liegen, ist es häufig der Fall, dass ein Hydrant nicht genügend Wasser liefert, um bei einem größeren Feuer die Wasserversorgung zu gewährleisten. Hier gilt für die Feuerwehr höchste Alarmstufe. Wenn die Kontrolleure feststellen, dass ein Hydrant zwar ordnungsgemäß funktioniert, aber nicht ausreichend Wasser liefert, muß umgehend nach Alternativen gesucht werden. Das können beispielsweise Hydranten in der Umgebung sein, die jedoch nicht auf der gleichen Leitung liegen dürfen, da ansonsten die ohnehin schon schwache Leistung noch weiter geteilt würde. Eine weitere Möglichkeit wäre die sofortige Anforderung weiterer Tankfahrzeuge oder das Ansetzen von tragbaren Pumpen an offene Wasserreserven, wie bspw. Bäche, Teiche oder auch Auffangbecken oder Schwimmbäder. Alle diese Maßnahmen werden den ausrückenden Diensten bereits während der Anfahrt über Funk mitgeteilt. Dies ist jedoch nur möglich, wenn das Problem durch die Hydrantenkontrolle erfasst wurde.

 

Bilder: Kontrolle mit Durchflußmessung

Bilder 1-3: Als erstes wird der Deckel entfernt, anschließend ein Standrohr angebracht und auf einen Abgang des Standrohrs die Wasseruhr montiert

                                  

 

Bild 4: Die Zähluhr wird hinter dem Abgang und vor dem Schlauch montiert, sie misst später Wasserdruck und Durchfluß

 

Bilder 5-6: Anschließend wird hinter der Wasseruhr ein Schlauch montiert und mittels Hydrantenschlüssel das Ventil geöffnet

              


 

Die Schilder

 

Die Lage der Unterflurhydranten wird immer durch ein gut sichtbar angebrachtes Hinweisschild angegeben. Die Schilder sind ebenso wichtig, wie die Hydranten selber. Denn nur anhand der Schilder kann die Feuerwehr im Dunkeln oder bei Schnee und Eis die Lage eines Hydranten ausmachen. Auf den Tafeln werden der Leitungsdurchmesser und die horizontale und vertikale Entfernung in Metern angegeben. Gemessen wird immer vom Schild aus. Dadurch ist es der Feuerwehr möglich, auch bei schlechten Sicht- und Witterungsverhältnissen, die genaue Lage der wichtigen Wasserentnahmestellen zu ermitteln. Auch hier werden Hausbesitzer und Anwohner, die mit der Anbringung eines Schildes nicht zufrieden sind,  gebeten die Feuerwehr zu kontaktieren, bevor sie das Schild entfernen ! Die Feuerwehr wird das Schild gegebenenfalls an einem anderen Ort anbringen. Dies gilt auch bei baulichen Veränderungen oder Neubauten, denen ein Schild zum Opfer fällt.

 

 

Bilder: Versetzen eines Hydrantenschildes durch die Feuerwehr

Bilder 1-2: Hier wurde die Feuerwehr gebeten ein Hydrantenschild zu versetzten. Die Anwohner hatten beschlossen, ihren Vorgarten neu anzulegen und hatten die Feuerwehr kontaktiert, mit der Bitte das Schild an einem anderen Ort aufzustellen. Die Feuerwehr entsprach der Bitte, entfernte das Schild und befestigte es an einem Lampenmast auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

              


 

Das Anfertigen und Anbringen der Hinweisschilder führt die Feuerwehr in Eigenregie durch. Witterung und Vandalismus führen immer wieder dazu, dass die Tafeln beschädigt oder komplett verschwunden sind. In diesen Fällen fertigen die Hydrantenkontrolleure neue Schilder an, messen die Entfernungen aus und bringen das Schild gut sichtbar in der Umgebung des Hydranten an.

Bilder: Beschädigte oder verwitterte Hydrantenschilder

Bilder 1-3: Auf dem linken Schild sieht man ein durch Tritte oder Schläge zerstörtes Schild, das teilweise auch abgerissen wurde. Im mittleren Bild erkennt man ein Schild, welches durch das Sonnenlicht so stark gebleicht wurde, dass es fast nicht mehr reflektiert, nachts ist ein solches Schild wertlos. Im rechten Bild erkennt man ein, durch Witterung vergilbtes Schild, auf dem die Zahlen nicht mehr erkennbar sind. Alle drei Schilder müssen ausgewechselt werden.

                             


Bilder 4-5: In der linken Aufnahme wurde ein Schild samt Betonsockel aus dem Boden entfernt und einfach irgendwo abgesetzt. Das rechte Bild zeigt einen Hydrantendeckel, neben dem eine Palette mit Blocksteinen abgesetzt wurde, wodurch es unmöglich ist, ein Standrohr aufzubauen. Das Schild wurde dabei ebenfalls mitsamt des Betonsockels aus der Erde entfernt.

                           


 

Das Anbringen der Schilder kann überall erfolgen. Wenn das Aufstellen eines freistehenden Schildes nicht möglich ist, weicht die Feuerwehr auf bestehende Möglichkeiten aus. Dabei werden vorzugsweise öffentliche Gegebenheiten, wie beispielsweise Licht- oder Elektromasten als Aufhänghilfe gebraucht. Auch Zäune, Gartenmauern oder Hauswände werden, in Absprache mit den Anwohnern, für das Anbringen eines Schildes genutzt.

 

Bilder: Hydrantenschilder auf Privatgrund

Bilder 1-3: Das es auch kooperativ zugehen kann zeigen die folgenden Bilder: Die linke Aufnahme zeigt einen Hydranten, bei dem die Hecke hinter dem Schild vorbeigeführt wurde und durch den Anwohner regelmäßig beschnitten wird. Im mittleren Bild erlaubte ein Geschäftsmann der Feuerwehr sogar das Anbringen des Hinweisschildes im Fenster des Geschäftsraumes und auf der rechten Aufnahme durften die Hydrantenkontrolleure das Schild an der Hauswand anbringen.

                             


Anfertigung eines Schildes

Wie bereits erwähnt, ersetzt die Feuerwehr die beschädigten oder maroden Hinweistafeln selber. Um ein Schild anzubringen gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder das Schild wird freistehend aufgesetzt oder es wird an einer bestehenden Struktur befestigt. Um ein Schild freistehend aufzustellen bedarf es zuerst einer eisernen Haltevorrichtung in Form eines Pflocks, der in den Boden getrieben wird.

 

Bilder: Montage und Aufsetzen eines freistehenden Hinweisschildes

Bilder 1-3: Zunächst wird das Schild in der Werkstatt der Feuerwehr vorbereitet. Hierzu werden Löcher in die Platte am oberen Ende des Pflocks gebohrt, an der die eigentliche Tafel später befestigt wird. Wenn die Maße bereits bekannt sind, kann die Beschriftung sofort erfolgen.

                              

 

Bilder 4-7: Wenn die Maße nicht bekannt sind, wird vor Ort an einer geeigneten Stelle erst der Eisenpflock angebracht und anschließend, vom Pflock ausgehend, die Position des Hydranten gemessen. Danach wird das Plastikschild mit der Eisenplatte am oberen Ende des Pflocks verschraubt und die errechneten Zahlen werden angebracht. 

              


Wenn sich keine geeignete Stelle für das Aufstellen eines freistehenden Schildes anbietet greift die Feuerwehr auf die vor Ort bestehenden Möglichkeiten zur Anbringung ihrer Schilder zurück. Dabei ist sie nicht selten auf Wohlwollen und Verständnis der Bevölkerung angewiesen

Bilder 1-2: Hier wurde der Feuerwehr sogar erlaubt, das Schild an der Hauswand anzubringen

                            

Meistens versuchen die Hydrantenkontrolleure jedoch auf bestehende Infrastrukturen, wie beispielsweise Einfassungen oder Lampenmaste zurückzugreifen. Die Befestigungsmittel sind dabei völlig unterschiedlich. Egal ob gebohrt, geklebt oder gewickelt, es zählt die gut sichtbare Anbringung der Hinweistafeln.

Bilder 3-4: Hier wurde beispielsweise, mangels Alternativen, ein Schild an der steinernen Einfassung eines Hydrantenschachts aufgeklebt.

                   

 

Bilder 5-7: Die Aufhängung an einen Lampen- oder Elektromast erfordert erst das Anbringen eines Stahlbandes am hinteren Teil der Tafel

                                     

 

Bilder 8-11: Vorderer und hinterer Teil der Tafel werden danach per Klickverfahren ineinander gedrückt. Vor Ort werden dann die Abmessungen ausgemessen und die Zahlen ebenfalls per Klickverfahren in die Tafel gedrückt. Anschließend wird das Schild auf der gewünschten Höhe am Mast fixiert, indem mittels eines Spanngerätes das Stahlband um den Mast gewickelt und auf Spannung gebracht wird. Der überflüssige Teil des Bandes wird abgeschnitten und weiter verwendet.

                             


Alle diese kleineren und größeren Arbeiten zur Überwachung und Erfassung der Wasserentnahmestellen finden in der Regel in den frühen Morgenstunden statt und werden von der Bevölkerung kaum wahrgenommen. Im Einsatzfall sind sie jedoch ein wichtiger Faustpfand im Kampf um die berühmten "ersten Minuten".

Für Anfragen oder bei Unklarheiten kontaktieren Sie uns unter info@feuerwehr-eupen.be

Defekte Hydranten oder Hinweisschilder können Sie der Feuerwehr unter 087/59 80 80 melden